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Das Regionsprogramm Kultur
Hier finden sie alle Ergebnisse der Phase I und Phase II des Regionsprogrammes.
Für alle Infos zum Regionsprogramm Kultur Phase I drücken Sie hier
Für alle Infos zum Regionsprogramm Kultur Phase II drücken Sie hier Regionsprogramm Kultur Phase III Fazit des politischen Meinungsbildungsprozesses nach Abschluss der Phase II im Frühling 2009 war: Die politischen Vertreterinnen und Vertreter der Regionsgemeinden sehen grossmehrheitlich den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Nutzen eines vielfältigen Kulturprogramms in der Stadt Solothurn ein. Eine Mitfinanzierung, wie im neuen Verteilschlüsselmodell vorgeschlagen, habe alle Regionsgemeinden abgelehnt. Die AG Regionsprogramm Kultur (Kurt Fluri, Johannes Freidli, Hanspeter Berger) ist zusammen mit der Projektleitung (Pipo Kofmehl und Heinz Urben) zum Schluss gekommen, dass trotz der Ablehnung des neuen Mitfinanzierungsmodells die Arbeit in der dritten Phase des Regionsprogramms Kultur weitergeführt werden soll. Grundsätzlich soll in dieser Phase mit zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und Events von 2010 bis 2013 eine Imagekampagne für die Solothurner Kultur organisiert werden. Ziel dieser Kampagne ist es, die Qualität, die Wichtigkeit, den Sinn und Nutzen eines vielfältigen regionalen Kulturangebotes einer breiten Bevölkerung bewusst zu machen. Pipo Kofmehl und Heinz Urben wurden von der AG Regionsprogramm beauftragt ein Konzept und Budget dafür auszuarbeiten.Geplant ist die Phase III des Regionsprogramms im Herbst 2010 zu starten. Bericht in der Solothurner Zeitung vom 6. März 2010 (PDF, 2.05 MB) Ihre Meinung interessiert uns! KOMMENTARE
Sinnvoll, aber…
Das Bestreben, die Regionsgemeinden stärker mit ins Boot zu holen, finde ich sehr gut. Ich kann aber auch verstehen, dass diese angesichts der präsentieren Zahlen mit langen Gesichtern reagieren. Die Richtung ist sicher richtig, jetzt ist es aber an der Zeit, sich über die Marschroute und die angestrebten Ziele einig zu werden. Angesichts der momentanen Wirtschaftslage scheinen die genannten Zahlen tatsächlich wenig realistisch. Bisher 1 Kommentar
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